Vorteil Trockenbau
Dadurch dass im Trockenbau keine Austrocknungszeit benötigt wird, kann die Bauzeit erheblich verkürzt werden.
leichte Konstruktionen mit wenig Flächengewicht ermöglichen geringere Anforderungen an Statik und senken somit die Baukosten.
Installationen aller Art können in den Hohlräumen der Decken und Wände problemlos montiert werden.

Durch die Möglichkeit schlanke Wände zu Erstellen entsteht mehr Nutzfläche. Speziell im Wohnungsbau wo jeder qm Wohnfläche nötig sein kann, ist dies ein wichtiger Faktor.

Ob rund, eckig, Stufenförmig, oder einfach nur gerade, von der gestalterischen Seite her bleibt im Trockenbau keine Möglichkeit offen.

Brand - Schall - Wärme und Feuchteschutz sind die Hauptthemen im Trockenbau. Hier gibt es für alle Anforderungen ein passendes System oder eine spezielle Lösung.

Auch was das Thema gesundes Wohnen anbelangt gibt es im Trockenbau Möglichkeiten mit verschiedenen natürlichen Dämmsystemen wie Hanf, Baumwolle, Schafwolle, Zellulose u.s.w., um den Wünschen der Bauherrschaft nachzukommen.

Ob Verwaltungsbauten, Institutionen, Schulen, Krankenhäuser, Hotels, Großobjekte oder Wohnungsbau, ob Altbau, Neubau, Erweiterung oder Renovierung, der Trockenbau findet überall seine Anwendung und ist im vergleich zu anderen Methoden ausnahmslos sauber und günstig!

Trockenbau gestaltet die Zukunft

Statt mit feuchtem Mörtel und Steinen zu mauern, montiert oder beplankt der Trockenbauer Wände, Decken und Fußböden mit trockenen Materialien – in der Hauptsache Werkstoffe aus Holz und Gips in Plattenform. Konstruktionen mit Gipsplatten eignen sich für tragende und nichttragende Wände. Neben Standard-Konstruktionen gibt es beispielsweise feuerhemmende und strahlenundurchlässige, schalldämmende und feuchtigkeits-unempfindliche Spezialgipsplatten, trocken formbare Platten zur Raumgestaltung und aussteifende Gipsfaserplatten für den wirtschaftlichen Holzrahmen- und Fertighausbau.

Trockenbaumonteur-
Ausbauprofi vom Keller bis zum Dach

Einsatz vom Keller bis zum Dach

Boden:
Der Trockenbau bietet für den Aufbau von Unterböden unter dem Fußbodenbelag eine Fülle von Lösungen an, auch für hohe Ansprüche an den Komfort in Wohn- oder Arbeitsräumen. Mit Estrich-Elementen lassen sich Trockenunterböden herstellen für alle Oberbeläge aus Textil, Kork, Holzparkett, Linoleum, Kunststoff oder Fliesen.
 
Wand:
Trockenbautechnik mit Gipsplatten eignet sich für alle baulichen Anforderungen an Wärme-, Brand- und Strahlenschutz.

Decke:
Decken im trockenen Innenausbau setzt man häufig ein, um eine besonders gute Akustik oder eine besondere Oberflächengüte zu erzielen. Spezielle Akustikplatten haben vierseitig abgeflachten Kanten – ideale Voraussetzungen für eine perfekt fugenlose Oberfläche – selbst in schwierigen Lichtverhältnissen wie Streiflicht. Trockenbau-Decken mit ausgeklügelten Abhänge-Systemen steuern die Raumakustik und nehmen Beleuchtungs-, Beschallungs-, Belüftungs- und Kühlsysteme auf.

Dach:
Der Dachausbau ist das klassische Einsatzgebiet für den Trockenbau, es gibt Ausbausysteme für Wand- und Dachschrägen ebenso wie für Kehlbalkendecken und Böden.
 
Brandschutz:
Trockenbauer verfügen über ein breites Spektrum an Produkten und Konstruktionen für den vorbeugenden baulichen Brandschutz. Prüfzeugnisse und Zulassungen dokumentieren die Sicherheit der Konstruktionen nach DIN 4102 – schon 1949 bekamen beispielsweise Gipsplatten von Rigips das erste Prüfzeugnis vom damaligen Institut für Baustoffkunde und Materialprüfung der Technischen Hochschule Braunschweig.

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